Frischer Wind für die historische Gaststätte
am Nord-Ostsee-Kanal

MARGARETENTAL

Ein Ort mit Geschichte

Direkt am Nord-Ostsee-Kanal und im Grünen gelegen, blickt das Gebäude auf eine bewegte Vergangenheit zurück. In den letzten Jahren stand das einzigartige Gebäude leer und verfiel zusehends. Die DSK-BIG Gruppe haucht dem idyllischen Gelände nach fast 18 Jahren wieder neues Leben ein.

Auf einer Fläche von 1.950 m² soll in Zukunft ein Restaurant mit Terrasse und Lounge-Bereich entstehen. Tagungsräume und eine Veranstaltungsfläche sind in der Planung ebenfalls vorgesehen.

Dafür wird die DSK-BIG das einzigartige Gebäude grundlegend sanieren und renovieren. Die Wiederbelebung des Margaretentals und die Zugänglichkeit des Geländes für die Kieler stehen hierbei an erster Stelle.

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HISTORIE

1886
Barackenkantine während des Baus des Kaiser-Wilhelm-Kanals
1896
1911
Inhaberwechsel durch Zwangsversteigerung und Umbenennung in „Magaretental“
1924
2001
Ruhestand der Inhaberin und Schließung der Gaststätte nach 90 Jahren Familienbesitz
2019
1886
1896
Betrieb der Gaststätte „Louisenhöh“
1911
1924
Großer Brand der Gaststätte und Wiederaufbau
2001
2019
Die DSK-BIG erwirbt die Liegenschaft aus Privateigentum

Kontakt

– ein Projekt der DSK-BIG in Kiel

Eckernförder Straße 212
24119 Kronshagen

Tel.: +49 431 5468-0
E- Mail: info@dsk-big.de

 

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QUICKCHECK

NEUGRÜNDUNG VON KOMMUNALEN WOHNUNGSUNTERNEHMEN

Der wachsende Bedarf an Wohnraum bei steigenden Mieten stellt die Verantwortlichen in den Ballungszentren und Mittelstädten vor neue Herausforderungen. Wie können Verwaltung und Kommunen den Wohnungsbau ankurbeln? Was muss überhaupt wo gebaut werden?
 
Rufe nach der Gründung eigener kommunaler Wohnungsunternehmen werden lauter, um die Schaffung neuen Wohnraums zu beschleunigen und den Mietpreisanstieg zu bremsen. Einig sind sich alle Akteure in einem: Es besteht Handlungsbedarf.
 
 
In vielen Städten gibt es traditionell kommunale Wohnungsunternehmen. Aber welche Risiken gehen mit der Neugründung eines solchen kommunalen Unternehmens einher – und welchen Effekt hat dies auf den örtlichen Wohnungsmarkt tatsächlich? Gibt es Alternativen?
 
Unser Quickcheck richtet sich an Bürgermeister, leitende Mitarbeiter der Verwaltung sowie Vertreter der gewählten Gremien der kommunalen Selbstverwaltung und ist darauf ausgerichtet, strategische und politische Entscheidungsfindungen vorzubereiten. Basis ist eine Checkliste zur Klärung der offenen wohnungspolitischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen.

WIP

WOHNINVESTMENTPROSPECTS

Die Wohnungsüberhänge und -defizite werden im Rahmen der Wohnungsmarktbilanz bis 2030, die auf eigens von GEWOS entwickelten Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen basieren, identifiziert. Zum Thema wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung wird anhand der Arbeitslosenquote, des Bruttoinlandprodukts je Einwohner und der Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Grad der wirtschaftlichen Stärke festgestellt. Die Indikatoren ­GEWOS-KPI, Erschwinglichkeit der Angebotsmieten und Vervielfältiger liefern Erkenntnisse zur
Finanzierbarkeit des Wohnens.
 
Das WIP umfasst die Rohdaten sowie einen Steckbrief, in dem die Ergebnisse für die einzelnen Stadt- und Landkreise zusammenfassend tabellarisch und grafisch dargestellt werden.
Wenn Sie sich bis zum 31. Oktober für unseren Newsletter anmelden, erhalten Sie das aktuelle WIP für einen Stadt- oder Landkreis Ihrer Wahl gratis.

BERLIN TEGEL

PROJEKTSTEUERUNG URBAN LAB SCHUMACHER QUARTIER

Nach Schließung des Flughafens Berlin Tegel ist ein neues Wohnviertel geplant. Im Schumacher Quartier entstehen über 5.000 Wohnungen. Mehr als 10.000 Menschen finden ein neues, lebendiges Zuhause und alles, was zum Leben dazugehört: Schulen, Kitas, Sportanlagen, Einkaufsmöglichkeiten und viel Grün.
 
Das Wohnviertel soll zu einem „Urban Lab“ werden, an dem Technologien für die Stadt der Zukunft ihren Weg in unseren Alltag finden. Dazu gehören Ideen, Konzepte und Technologien, die für den verantwortungsbewussten Umgang mit Rohstoffen, Energie und Abfall sorgen.
 
 
Mit einem innovativen Verkehrskonzept wird die Nutzung des eigenen Autos für viele überflüssig. Auf Stellplätze im Quartier wird fast ausnahmslos verzichtet. An sogenannten „Mobility Hubs“ im Quartier wird es Carsharing-Angebote geben. Neben Elektroautos kommen dann auch neue Mobilitätsformen wie zum Beispiel selbstfahrende Autos zum Einsatz.
Die DSK hat für dieses Projekt im Jahr 2015 die Projektsteuerung für die Tegel Projekt GmbH übernommen, die dieses Projekt als Gesellschaft des Landes Berlin entwickelt.

HEIDELBERG BAHNSTADT

STEUERUNG EINES DER GRÖSSTEN STADTENTWICKLUNGSPROJEKTE DEUTSCHLANDS

Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung entsteht in Heidelberg mit der Bahnstadt in zentraler Lage ein lebendiges Stadtquartier mit eigener Identität. Die moderne Mischung aus Wohnen, Forschen, Arbeiten und Freizeit hat eine hohe Anziehungskraft. Bis Mitte 2019 zog es ca. 4.300 neue Bewohner in die Bahnstadt.

Der jüngste Heidelberger Stadtteil bietet attraktiven Wohnraum, moderne Gemeinbedarfseinrichtungen wie Kinder­gärten und Schulen, eine gut ausgebaute öffentliche Infrastruktur sowie zahlreiche Arbeitsplätze, z.B. auf dem Campus Zollhof­garten mit Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahen Unternehmen, die die Zukunft Heidelbergs als Stadt der Wissenschaft sichern.
Auch in Sachen Klimaschutz ist der neue Stadtteil wegweisend: Das Energiekonzept sieht vor, grundsätzlich im Passivhausstandard zu bauen und mit Fernwärme und -kälte zu versorgen. Als eine der weltweit größten Passivhaus-Siedlungen und Null-Emissions-Stadtteil ist die Bahnstadt internationales Vorbild für nachhaltigen Städtebau.

PIONEER PARK HANAU

DAS QUARTIER DER ZUKUNFT

Der Pioneer Park Hanau ist das größte Wohnbauprojekt im Rhein-Main-Gebiet. Auf einer Fläche von 50 Hektar entsteht vielfältiger Wohnraum für bis zu 5.000 Menschen – mit Einzel- Doppel- und Reihenhäusern sowie Miet- und Eigentumswohnungen.
 
Das Pioneer-Areal ist zugleich ein Vorreiterprojekt in der Konversion von brachliegenden Militärliegenschaften zu urbanem, durch die Bevölkerung genutztem Wohnraum. Auf dem Gelände einer ehemaligen US-Kaserne entsteht ein lebendiges, neues Stadtquartier. Wichtiger Teil des Erfolgsmodells Pioneer Park ist dabei die vertrauensvolle, öffentliche private Partnerschaft zwischen der DSK|BIG Gruppe und der Stadt Hanau.
 
Die Vision zum Pioneer Park schloss von Beginn an die Entwicklung von hochwertigem Wohneigentum, das bezahlbar ist, mit ein: Im Südosten des Quartiers setzen wir das Ziel „Wohnraum für Jeden“ in die Tat um und bieten Eigentumswohnungen deutlich unter dem üblichen Marktniveau an.
 
Das Quartier der Zukunft setzt auch hinsichtlich der Energieversorgung, der E-Mobilität, Breitbandversorgung und Smart-Home-Lösungen neue Maßstäbe.

Besuchen Sie unsere Veranstaltung auf der
EXPO REAL

Neue Mobilität in urbanen Quartieren
am Beispiel des Pioneer Park Hanau

Montag, 7. Oktober 2019
15.15 bis 15.45 Uhr
am Stand Metropolregion Frankfurt RheinMain
Halle C1 Stand C1.332

DÜNENPARK

LIST AUF SYLT

Wir geben List ein Stück Land zurück
Lange Zeit war das ehemalige Militärgelände im Herzen von List auf Sylt eine Brachfläche. Jetzt entwickeln wir auf 18 Hektar ein für die Insel zukunftsweisendes Wohnprojekt: Dauerwohnraum für Sylter, ein hochwertiger Ferienpark sowie eine Naturlandschaft, die beides verbindet: Der Dünenpark ist in seiner Größe und Komplexität einzigartig für die Insel.

Neue Einfamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser sowie Wohnungen in kernsanierten Gebäuden mit Geschichte: Mehr als 600 Sylter werden sich bei Mieten ab ca. 8 €/m2 oder im Eigentum ihren Traum vom Leben auf der heimischen Insel erfüllen – modern, naturnah, bezahlbar.
Direkt neben dem Insulanerwohnen entstehen auf dem Areal etwa 85 hochwertige Ferienhäuser in unterschiedlichen Lagen, unter Reet und eingebettet in die inseltypische Dünenlandschaft: Die Gebäude werden architektonische Highlights bieten.

Abgerundet wird der Dünenpark durch Ideen für ein klimaneutrales Wohnen und sein modernes Mobilitätskonzept. Die Planungen und Baumaßnahmen laufen auf Hochtouren. Das neue Quartier soll 2021 eingeweiht werden.

Besuchen Sie unsere Veranstaltung auf der
EXPO REAL

Bezahlbarer Wohnraum auf Sylt –
Projektvorstellung des
Dünenparks in List

Dienstag, 8. Oktober 2019
10.30 bis 11.00 Uhr
am Stand Schleswig-Holstein (WTSH)
Halle B2 Stand B2.330

NEUE TEUTENDORFER SIEDLUNG

LÜBECK TRAVEMÜNDE

Am nordwestlichen Siedlungsrand des Lübecker Stadtteils Travemünde entwickeln wir auf einer Fläche von insgesamt rund 25 Hektar ein neues Baugebiet: die Neue Teutendorfer Siedlung. In Zusammenarbeit mit der Hansestadt Lübeck entstehen im Ortsteil Teutendorf Baugrundstücke für Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser sowie Stadthäuser und Geschosswohnungsbauten. Zusätzlich wird die für diesen neuen Ortsteil erforderliche Infrastruktur wie Kita, Spiel- und Grünflächen geschaffen.
Im Rahmen eines kooperativen Workshopverfahrens wurden vier städtebauliche Konzepte für den zu entwickelnden Bereich erarbeitet. Der erstplatzierte Entwurf dieses Verfahrens ist die Grundlage für den von der Stadt Lübeck aufgestellten Bebauungsplan.

Anfang 2020 werden wir voraussichtlich mit der Erschließung und dem Vertrieb der entstehenden Baugrundstücke beginnen.

KIELER SÜDEN

MEIMERSDORF

Die Planung für den Kieler Süden ist ein zentrales Siedlungsprojekt in der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins. Die Kombination aus naturnahem Wohnen und dem schnellen Anschluss an die Innenstadt machen das Gebiet zu einem beliebten Wohn- und Lebensstandort. Hier konnte in der Vergangenheit bereits Wohnraum für mehr als 2.000 Menschen geschaffen werden. Hinzu kamen weitere Einrichtungen der sozialen Infrastruktur.
 
Die DSK | BIG Gruppe wird aufgrund des anhaltenden Wohnraum- und Gewerbeflächenbedarfs die Entwicklung des Kieler Südens in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen.
Auf einer Fläche von über 40 Hektar wird ein neues Baugebiet mit einer durchmischten Bebauung von Einfamilien-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern, Wohngruppen sowie den erforderlichen Infrastruktureinrichtungen entstehen. Die Durchführung ist in mehreren Abschnitten geplant. Auf Grundlage des städtebaulichen Sieger-Entwurfs werden nun die städte­bauliche Rahmenplanung erstellt sowie im Anschluss daran die einzelnen Bebauungspläne entwickelt.